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Schreibblockade III

30. April 2018 0

Es gibt aber tatsächlich Anfänger, die noch kein Manuskript zu Ende geschrieben haben, von einer Veröffentlichung gar nicht zu reden, und die allen Ernstes behaupten, unter einer Schreibblockade zu leiden. Aber die Dreistigkeit besitzen, sich Autor zu nennen und sich damit selbst täuschen und ihre Umwelt belügen. Wem die Inspiration fehlt, ist kein Autor und wird nie einer. So wie so genannten Autoren, denen die grundlegenden Voraussetzungen für das Handwerk (nichts anderes ist es) fehlen: der korrekte Umgang mit der Sprache. Wem es allein schon an Orthographie- und Grammatik-Kenntnissen mangelt – davon gibt es leider zuviele, die dann auch anfangen zu schreiben – der sollte lieber einen VHS-Kurs buchen. Ich empfehle in solchen Fällen immer „Deutsch für Anfänger“. Wenn ich gut gelaunt bin auch „Deutsch für Fortgeschrittene“. Meist aber rate ich dringend davon ab, anderen ein Machwerk aus der Feder handwerklich ungebildeter Geister zuzumuten. Dennoch gibt es leider mehr als genug davon auf dem Markt der literarischen Eitelkeiten. Aber das ist ein anderes Thema. Die Weiterlesen

Die Schreibblockade II

28. April 2018 0

Die Schreibblockade ist eine Chimäre. Etwas, mit dem man alles (v)erklären kann, das man selbst an Fehlern und Versäumnissen beging. Also nach der Devise: Nicht ich bin Schuld, sondern das andere, das Unerklärliche. Doch ganz so einfach ist es nicht. Eine Schreibblockade mag tatsächlich ihre real existierenden Ursachen haben. Zum Beispiel das „weiße Blatt Papier“. Die Angst, es füllen zu müssen, diese Aufgabe aber nicht erfüllen zu können. Die den Autor dann in eine Art Schockstarre versetzt. Aber auch diese Angst vor dem „Weißen Blatt Papier“ muss ihre Ursachen haben. Mal Klartext: Wer Autor sein oder werden will, sich aber vor der Aufgabe, ein weißes Blatt Papier mit Text füllen zu müssen, fürchtet, hätte Beamter werden müssen. Ein solcher Mensch hat unter Autoren oder Journalisten nichts, rein gar nichts zu suchen. Denn ein weißes Blatt Papier vollzutinten hat was mit Kreativität zu tun. Wem diese Kreativität fehlt, von dem will ich noch nicht mal die Antwort auf meinem Steuerbescheid lesen, geschweige denn, ihn unter meinen Weiterlesen

Die Schreibblockade I

27. April 2018 0

Viele bekannte Autoren haben Bekanntschaft mit dem Phänomen „Schreibblockade“ machen müssen. Ernest Hemingway zum Beispiel. Oder Truman Capote, J.R.Tolkien, Douglas Adams. Albert Camus klagte darüber. Franz Kafka habe im Schreibfluss ebenso gestockt wie Marcel Proust, melden Literaturwissenschaftler. Viele junge Autoren, die mit ihrem Erstlingswerk nicht vorankommen, können sich daher schon mal als große Autoren fühlen. Haben sie doch mit den wirklich großen Schaffenden der Weltliteratur, wenn schon nicht den Erfolg und die Berühmtheit, so doch schon mal die Schreibblockade gemeinsam. Allein mit diesem Gefühl nehmen sich viele unbenannte Autoren ernster, als es ihren bisher zumeist unveröffentlichten Werken zusteht. Meist muss die „Schreibblockade“ dafür herhalten, wenn es mit dem Erstlingswerk nicht vorangeht. Bei dem großen Künstler klemmt’s dann halt. Aber was ist eine Schreibblockade? Okay, der Name sagt es schon irgendwie – eine geistige Sperre, die am Schreiben hindert. Am kreativen Schreiben natürlich. Also sind Schriftsteller, Literaturschaffende ebenso wie Drehbuchautoren, und Journalisten eine Gruppe, die bevorzugt davon heimgesucht wird. Das Online-Lexikon „Wikipedia“ definiert die Schreibblockade als „ein Weiterlesen

Womit schreiben Journalisten ihre tollen Artikel?

27. April 2018 0

Grundsätzlich erst mal mit dem PC. Oder dem Mac. Notfalls noch auf Linux. Das Betriebssystem ihres Computers spielt keine Rolle. Für alle gibt es inzwischen Schreibprogramme, mit denen sich gut arbeiten lässt. Das Betriebssystem des Computers ist von untergeordneter Bedeutung. Das wichtigste ist: Ein Schreiberling, egal ob Journalist oder Schriftsteller, muss sich wohlfühlen mit seinem Arbeitsgerät. Er muss es lieben, gerne in die Hand nehmen (oder sich daran setzen), muss Freude empfinden, wenn er damit umgeht, muss sich freuen wie ein Kind an Weihnachten, seinen Computer zu sehen und sich an ihn zu setzen. Wer sich gezwungen fühlt, „schon wieder schreiben zu müssen“, der hat die falsche Einstellung zum Metier grundsätzlich und wird auch nur ganz selten einen vernünftigen Satz zu Papier bringen. Daher ist für mich zum Beispiel die Optik und Haptik eines Schreibprogramms ausgesprochen wichtig. Davon gibt es inzwischen viele auf dem Markt, sowohl für MS-Windows wie das OSX von Apple oder auch Linux. Einige davon sind sogar kostenfrei. Wie beispielsweise Libre Office oder Open Weiterlesen

Wer ist dieser Ben Vart?

27. April 2018 0

Ben Vart ist ein Pseudonym und gleichzeitig eine beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) geschützte Marke. Hinter diesem Namen steckt Werner Schmidt, Journalist, Autor und Schriftsteller. Schmidt lebt in Süddeutschland, nachdem er zuvor 40 Jahre lang in Berlin zu Hause war. In Süddeutschland ist er als freier Journalist für diverse Lokalblätter tätig. Er studierte an der Freien Universität Berlin Publizistik, Germanistik, Politologie und ein paar Semester Portugiesisch und wechselte unmittelbar in die Praxis. Seine journalistische Tätigkeit begann im lokalen Bereich vorwiegend mit lokalpolitischer Berichterstattung in den Berliner Bezirken, die von ihrer Größe – bezogen sowohl auf die geographische Ausdehnung wie auch auf die Zahl der Einwohner – einer mittelgroßen Großstadt entsprechen. Er war ebenso eingebunden in die Feierlichkeiten zum 750-jährigen Geburtstag des ältesten Berliner Bezirks Spandau im Jahr 1982 wie auch fünf Jahre später in  die Feiern zur Erstnennung Berlins 1237. Seit Beginn seiner journalistischen Laufbahn setzte seine Redaktion Ben Vart als Polizeireporter ein. Von da an lagen seine Hauptaufgaben in der publizistischen Begleitung des weitreichenden Weiterlesen